Eine Katze als Verlagssignet

1908 gründete Paul Cassirer den Verlag der Pan-Presse, für den er sich von Max Slevogt eine schwarze Katze im Jugendstil als Verlagssignet malen ließ. Genauer gesagt war es ein Panther, aber immerhin die erste Katze, die in Deutschland als Verlagssignet fungieren durfte.

 

Das Verlagssignet der »Pan-Presse« von Max Slevogt (1886-1932)

 

Jetzt hat mir mein Mensch von der Buchmesse einige Drucksachen vom Schilt-Verlag aus Amsterdam mitgebracht, der auch eine Katze zum Signet erkoren hat, zum Beispiel hier auf seiner Verlagsvorschau:

 

Schilt Publishing, die Verlagsvorschau vom Herbst 2010

 

Es ist ein kleiner aber feiner Kunstverlag, der u.a. die wunderbaren Tierfotografien von Elliot Ross herausgegeben hat. Mein Mensch hat mir erzählt, es handele sich hier um die Katze des Verlegerpaares. Aber er hat nicht nachgefragt, wie die Katze heißt. Doch das finde ich schon noch heraus.

Und hier noch eine Compliment- bzw. Visitenkarte des Verlages.

Ist das nicht ein großartiges Erscheinungsbild?

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Eingeordnet unter KunstKatzen

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