Katzen-Cafés in Tokyo

In Tokyo gibt es seit einiger Zeit Katzen-Cafés, in denen man gegen Bezahlung Tee trinken und Katzen betatschen kann. Wohlmeinende Menschen fühlen sich vielleicht an Streichel-Zoos erinnert. Die Süddeutsche Zeitung bemerkte dazu gestern: »Ja, es ist eine Art Katzenzwangsprostitution, doch der Aufschrei bleibt aus: Kein… Wort aus dem Vatikan, keine staatlichen Aussteigerprogramme, keine Dreiteiler im deutschen Privatfernsehen ›Mizzi – Endstation Katzenstrich‹« Dem ist nichts hinzuzufügen …

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4 Kommentare

Eingeordnet unter Katzenklo

4 Antworten zu “Katzen-Cafés in Tokyo

  1. Wieso schlafen die Katzen in dem Café alle?
    Werden die unter Drogen gesetzt? ô_O

  2. Christiane

    Leider gibt es das. Und ähnliches auch für Hunde. Zum ausleihen, gassi gehen, abgeben. In den USA und in China gibt es Hundefriseure, die einen Hund als Tiger oder sonstwie bunt färben. Katzen sind bestimmt als nächstes dran. Verstehe dieses Verhältnis zum Tier nicht.

  3. Katzenfreund

    Vorischt mit falschen Urteilen! Ich habe selber einige Katzencafes in Japan besucht und kann nichts schlechtes berichten. Die Besitzer achten auf das Wohlergehen der Katzen- Besucher muessen Hausschuhe anziehen und die Hände waschen bevor sie eintreten dürfen. Japaner sind sehr katzenfreundlich und die meisten Besucher hätten gerne eine eigene Katze, können aber wegen Platzmangel etc keine halten. Die Katzen wurden immer sehr gut behandelt und nie zu etwas gezwungen. Offensichtlich genossen sie die Aufmerksamkeit – von Tierquälerei kann keine Rede sein.

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